
Andreas Briker ist der neue Betriebsleiter des Forstbetriebs Kaltbrunn. Der Ortsverwaltungsrat freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Beanspruchen Sie unsere bäumigen Dienste? Aufträge werden gerne entgegengenommen.
Unsere Dienstleistungen sind vielseitig - wir sind es auch!
Wir bieten:
Kontakt Forstbetrieb Kaltbrunn:
Andreas Briker, Betriebsleiter, Schulhausstrasse 12, 8722 Kaltbrunn
058 229 36 79, [email protected]

Nach zehn Jahren Einsatz für den Forstbetrieb Kaltbrunn zieht es Reto Bless weiter.
"Zehn Jahre voller Arbeit im Einklang mit der Natur, mit Wind und Wetter, mit Bäumen, Tieren und Menschen. Zehn Jahre, in denen du, lieber Reto, unseren Wald mit deinem Team geprägt hast – und, das dürfen wir ruhig sagen, auch ein wenig die Ortsgemeinde", so Präsident Carlo Rosenast bei der Verabschiedung.
Mit Reto Bless verliert die Ortsgemeinde einen überaus engagierten und vorausschauenden Betriebsleiter, der den Forstbetrieb in den letzten zehn Jahren massgeblich geprägt hat. An dieser Stelle möchte der Ortsverwaltungsrat Reto Bless ausdrücklich für seine weitsichtige, engagierte und kollegiale Führung sowie für sein grosses Engagement zu Gunsten der Ortsgemeinde und des Forstbetriebes danken und wünscht ihm für seinen weiteren Weg alles Gute.

Das alte Betriebsfahrzeug des Forstbetriebs musste nach 15 Jahren täglichem Einsatz ersetzt werden. Neu werden die Mitarbeiter mit einem Toyota Hilux zu ihren Einsätzen im Wald fahren sowie rund um Kaltbrunn anzutreffen sein.
Nebst Platz für das Forst-Team umfasst das Fahrzeug einen Aufbau, der für den Transport der Grundausrüstung genutzt wird. Weiter ist das Fahrzeug mit 3,5 Tonnen Anhängelast ausgestattet. So können auch Materialtransporte abgedeckt werden.
Ob im eigenen Wald oder für Dienstleistungen und Kundenaufträge – das Forst-Team ist wieder für die verschiedensten Arbeitsbereiche ausgerüstet.
Mehr dazu unter Forstbetrieb
Nur dank zahlreichen Helferinnen und Helfer kann ein solcher Anlass inklusive Festwirtschaft erfolgreich durchgeführt werden. Ein herzliches DANKE deshalb an alle Beteiligten für den Einsatz. Ein besonderer Dank gilt den beiden Älplern Ruedi Schweizer und Ruedi Bucher für die unkomplizierte Zusammenarbeit über die gesamte Alpzeit sowie den beiden Zivildienstleistenden und Springer Thomas Kempf! Ein dickes MERCI geht an all die Alpviehbesitzer, welche ihr Vieh auf den Alpen der Ortsgemeinde sömmern.
"Und i bliib no einisch stah, luege zrügg sisch Zyt zum gah. Und i schnuufe nomal ii - so schön isch die Alpzyt gsi."
Aus Alpzyt von Trauffer
Als Bester der Kantone St. Gallen, Appenzell AI und Appenzell AR hat Simon Pfenninger aus Rieden seine Lehre als Forstwart EFZ mit der Note 5,4 abgeschlossen. Zudem wurde auch sein Arbeitsbuch als eines der fünf besten der Schweiz klassiert. Es wird an der Forstmesse Ende August in Luzern ausgestellt und prämiert. Die Ortsgemeinde Kaltbrunn (Arbeitgeberin) und der Forstbetrieb Kaltbrunn (Ausbildungsbetrieb) gratulieren Simon zu diesem grossartigen Erfolg.

Parzelle 36/3 und 1065/4
Ziel der Versuche ist, die Gemeine Rispe und die Borstenhirse mittels der Zwischenfrucht Mais zu reduzieren. Der Anbau wird mit einer Streifenfräs-Saat durchgeführt. Die Bodenstruktur (Bearbeitungstiefe max. 8-10cm) wird so bewahrt.
Um eine möglichst bodenschonende Bearbeitung zu garantieren, wurden dem Pächter folgende Vorgaben gemacht:
• Umsetzung über mehrere Jahre, jedes Jahr eine Teilfläche.
• Zeitpunkt der Einsaat wird in Absprache mit dem Rietmeister gewählt.
• Frühe Maissorte, damit früh geerntet und wieder Gras eingesät werden kann.
• Bei der Ernte muss auf die Bodenlast geachtet werden (kurze Wege u. Witterung).
• Erntezeitpunkt in Absprache mit dem Rietmeister.
Die Umsetzung sowie die Resultate werden laufen geprüft. Ziel ist es, die Bodenstruktur nicht zu beschädigen und die Erträge wieder auf ein gesundes Mass zu bringen.
Wichtig: Auf diesen Pachtflächen liegen die Drainagen tief. Je näher sich die Flächen allerdings in Richtung Vogelschutzzone befinden, umso höher liegen die Drainagen. Somit ist dort ein solches Vorhaben nicht möglich.